• Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Projekte

Eine Welt für Madurer

Wird nachgereicht

 

platzhalter

platzhalter

platzhalter

Shaking Hands With Ghosts (Audiowalk)

Katrin Bretschneider & Company

Format/ Genre interaktiver Audiowalk auf dem Gelände der ehemaligen Werft AG Weser in Bremen Gröpelingen. 

 

„Shaking Hands With Ghosts“ ist der erste Teil der Audiowalk-Reihe „Bremer Orte im radikalen Wandel“. Die Reihe führt an bedeutende Orte der jüngeren Bremer Geschichte, an denen heute nichts oder nur noch wenig an die Vergangenheit erinnert. Wo einst eine der größten Werften Europas stand, befindet sich heute eine große Shopping-Mall, umgeben von einer freien Fläche epischen Ausmaßes. Die dramatische Schließung der Werft und der besondere Zusammenhalt der Werftarbeiter bewegte 1983 die ganze Stadt und wurde zum Mythos - befeuert von einer großen Sehnsucht nach Solidarität und sinnhafter, identitätsstiftender Arbeit. Durch die poetische Qualität der Texte und die suggestive Kraft der Soundcollagen weist der Audiowalk weit über die historisch-dokumentarischen Fakten hinaus und eröffnet überraschend neue Perspektiven und persönliche Reflexionsräume: Was ist gute Arbeit? Wie sieht gute Arbeit in Zukunft aus? 


Die Reihe besteht jeweils aus einem performativen Audiowalk in Form einer  Live-Stadtrauminszenierung und einer mobilen Smartphone-Version die dauerhaft im Netz bzw. per App zur Verfügung steht und jederzeit individuell vor Ort begangen werden kann. 

 

Ensemble

von Katrin Bretschneider & Company


Credits


Eine Produktion von Katrin Bretschneider in Koproduktion mit Schwankhalle Bremen unter Trägerschaft von Pikto Panoptikum e.V.

 

Konzept, Text & Stimme: Katrin Bretschneider Sounddesign: Ilona Marti, 
Dramaturgie: Verena Ries ,Produktionsleitung: Daniela Guse, Elisabeth Sowa
, Assistenz: Jorun Jensen, 
Schattenprojektion: Constantin Jaxy 

 

Gefördert durch den Senator für Kultur Bremen und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm #TakeAction. Mit freundlicher Unterstützung durch die Arbeitnehmerkammer Bremen, die Waterfront Bremen und Kultur Vor Ort e.V.

Schirmherrschaft: Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa Kristina Vogt.

 

Daten
Uraufführung Live-Version: 16.9. 2021 Bremen Gröpelingen

 

Videotrailer

Mobile Fassung für Smartphone

 

Dieser Audiowalk ist Teil der Reihe „Bremer Orte im radikalen Wandel“ 

  • Teil 1: Shaking Hands With Ghosts Großwerft AG Weser, heute Waterfront 

  • Teil 2: Kein Schiff wird kommen Bremer Überseehafen, heute Überseestadt 

  • Teil 3: Schall und Rauch (in Planung) Zigarettenfabrik Martin Brinkmann AG, heute Tabakquartier 


Alle Teile

 

shaking hands

shaking hands

shaking hands

Kein Schiff wird kommen (Audiowalk)

Katrin Bretschneider & Company

Format/ Genre

interaktiver Audiowalk durch die Bremer Überseestadt

 

Ensemble

von Katrin Bretschneider & Company


Beschreibung

„Kein Schiff wird kommen“ ist der zweite Teil der Audiowalk-Reihe „Bremer Orte im radikalen Wandel.“ Die Reihe führt an bedeutende Orte der jüngeren Bremer Geschichte, an denen heute nichts oder nur noch wenig an die Vergangenheit erinnert. Die Tour führt rund um das Gelände des 1998 zugeschütteten Freihafenbeckens des Bremer Überseehafens. Wo einst Schiffe aus aller Welt kamen und gingen, befindet sich heute eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Mit Klangcollagen und O-Tönen wird ein atmosphärisch dichtes Bild der Geschichte des Ortes nachgezeichnet und der radikale Wandel spürbar gemacht. Durch die poetische Qualität der Texte und die suggestive Kraft der Soundcollagen weist die Tour weit über die historisch-dokumentarischen Fakten hinaus und eröffnet überraschend neue Perspek- tiven und persönliche Reflexionsräume. Welche Mythen und Geschichten wollen wir weitererzählen und welche neu bewerten? 

Wie gehen wir mit radikalen Veränderungen um? Wie beeinflusst die Geschichte eines Ortes seine Zukunft? 


Die Reihe besteht jeweils aus einer Live-Stadtrauminszenierung und einer daran anschließenden Fassung für Mobiltelefone, die dauerhaft im Netz bzw. per App zur Verfügung steht und jederzeit individuell vor Ort begangen werden kann. Smartphone-Version

 

Credits

Konzept, Text & Stimme: Katrin Bretschneider 

Sounddesign: Ilona Marti
Dramaturgie: Christina Vogelsang 

Künstlerische Mitarbeit: Verena Ries, Doris Weinberger, Magali Sander Fett,Tabea Pulllmann, Elisabeth Sowa 

Produktionsleitung: Daniela Guse, Jorun Jensen 

Assistenz: Elisabeth Sowa 

Recherche: Lilja Girgensohn 


Eine Produktion von Katrin Bretschneider unter Trägerschaft von PiktoPanoptikum e.V. 


Gefördert durch: 

Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm #TAKE HEART Senator für Kultur Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen 

 

Schirmherrschaft: Dr. Andreas Bovenschulte, Präsident des Senats, Bürgermeister und Kultursenator von Bremen. 


Daten

Premiere September 2023, Bremen Überseehafen

 

Links:

kein schiff wird kommen motiv

kein schiff wird kommen foto

kein schiff wird kommen

Mimikry (Arbeitstitel)

Format/ Genre

Recherche für ein Kindertheaterstück

 

Ensemble

Figurenspielerin Johanna Pätzold

 

Beschreibung

Das Theaterprojekt „Mimikry“ wird für Kinder ab 6 Jahren als philosophisches Theaterlabor geplant. Das Theaterlabor, bestehend aus einer Inszenierung kombiniert mit theaterpädagogischen Einheiten, wendet sich an Grundschulen und Familien. Erzählt wird von Mimi, einem unsichtbares Kind, und dessen Alltag. Zuerst scheint es ausschließlich ein großer Spaß zu sein, wenn man wie sie unsichtbar ist. Denn alles, was Kinder sich wünschen, ist möglich: ohne Ticket ins Kino zu gehen, ohne Geld „einkaufen“ im Spielzeugladen, Anderen Streiche spielen... Im Laufe der Geschichte wird allerdings immer klarer, wie einsam Mimi ist. Sie bleibt eine Außenseiterin, die angerempelt, übersehen, nie mitgezählt und immer wieder vergessen wird. Mimi fühlt sich als Freak. Was hilft ihr gegen diese Einsamkeit? 

Die spartenübergreifgende Inszenierung wird aus Figurenspiel, Schauspiel, Musik und Improvisation auf Grundlage der Interaktion mit dem Publikum erarbeitet.

Credits

Verschiedene Stipendien und Experimentierräume bereiteten den Weg für „Mimikry“:

Phase 1: Recherchestipendium des FOND DaKü #takecare in der Corona-Pandemie, 2020, Textrecherche: Welche literarischen Werke gibt es zum Thema Unsichtbarkeit in verschiedenen Zeiten und Kulturen?

Phase 2: Recherchestipendium im Rahmen des Förderprogrammes TAKE CARE in Zusammenarbeit mit der Schwankhalle Bremen, 2021, Testen von Theatermitteln: Wie kann man unsichtbare Personen darstellen? Bau „unsichtbarer“ Puppen

Phase 3: Experimentierphase im Rahmen des Projekts SOMMERSAUSE des Universum Bremen, 2023, Interaktionen mit Kindern zum Thema Unsichtbarkeit. 


Daten

Premiere noch ausstehend


 

mimikry

mimikry

mimikry

VerORTung (Mehrgeneratives TanzTheaterprojekt)

Alex Gesch & Claudia Hanfgarn

Format/ Genre

Offenes Tanztheaterangebot für Alle

 

Ensemble

Menschen aus Bremerhaven und Umzu zwischen 6 bis 91 Jahren


Beschreibung

Tanz ist eine flüchtige Kunst und gleichzeitig verkörpert nichts so sehr Lebendigkeit wie der Tanz. Man kann Tanz nicht wie ein Denkmal für ewige Zeiten von allen Seiten betrachten und auch Orte und Räume verändern im Laufe der Zeit ihre Struktur, ihre Bedeutung, ihre architektonischen Merkmale. Wir wollten die Stimmungen unterschiedlicher Orte aufnehmen und diese für kurze und flüchtige Augenblicke einfangen. Die Teilnehmenden = die Bewohner:innen Bremerhavens sollten sich die Stadt auf eine bewegte, individuelle und einmalige Weise erobern. Die Orte wurden dabei jeweils für einen Abend durch die sich bewegenden Menschen in ihrer Struktur, ihrer Besonderheit, ihrer Geschichte und den damit verbundenen Geschichten & ihren architektonischen Konzepten ergänzt und belebt.

Das durch ganz Bremerhaven mäandernde Konzept der VerORTung war diesmal ein offenes Angebot ohne feste Anmeldungen, in dem jeder einzelne Mittwoch für sich und den Ort steht. Die Grundüberlegung für die Teilnehmenden war ein assoziatives Erleben von Eindrücken, Gefühlen, Wahrnehmungen und dem daraus entstehenden Tun. Dabei entstanden lose Bilder; Musik, Sprache, Töne und Bewegungen waberten durch die Orte, waren da und verflüchtigten sich wieder. Denk mal, was du erlebt hast, was gewesen ist, was sein kann …

Grundlage der Experimente waren die Arbeit an Raum, Zeit, Rekontextualisierung, Relokation und ortsbeschreibenden Bewegungen in Einzelarbeit sowie Klein-Gesamtgruppe.

 

Credits

Ein Projekt von Alex Gesch (Konzept, Choreografie, Durchführung) und Claudia Hanfgarn (Choreografie, Durchführung)

 

Daten

Laufzeit zwischen 06.12.2024 bis 24.04.2025

 

VerORTung EDEKA

VerORTung Havenplaza

VerORTung Hafenmission

LieferAndi – die mobile Monologe Produktion

Alex Gesch Kollektiv Gold & Gammel

Format/ Genre

(Klassenzimmer)Stück für alle ab 15 Jahren zum Thema Demokratie und Faschismus

 

Ensemble

von Alex Gesch und Andreas Hammer


Beschreibung

"LieferAndi ist ein gebeutelter Schauspieler, bei dem es gerade nicht so läuft und der deswegen als Pizzalieferant arbeiten muss. Dabei berichtet er unter anderem von seinen Ideen die holländische Konzernzentrale zu stürmen, aber auch vom autoritären Polen der 80er, seiner Abneigung gegen Schillers Räuber und von seiner Begegnung mit einem rechtsextremen Rapper, der mit Hip Hop seine menschenverachtende Botschaft endlich einem breiten Publikum nahebringen will, getreu dem Motto: Faschismus im stylischen Redesign. - garniert mit Pizza, (Malz)Bier und einer exquisiten Playlist.” 

Nach der aktuellen Bundestagswahl erleben wir, dass rechtsextremes und faschistisches Gedankengut immer weiter in die Mitte der Gesellschaft vordringt. Desinformationskampagnen auf Social Media beschleunigen diesen Prozess und der politische Diskurs wird immer schwerer. Gerade Jugendliche sind dem oft ungeschützt ausgesetzt. LieferAndi will daher ein anfassbares Erlebnis schaffen, dass auf lebhafte Weise zeigt, wie leicht demokratische Prozesse unterwandert werden können und was Faschismus eigentlich ist. 

Mit Texten von Thomas Jedrowski, George Orwell, Friedrich Schiller, Tobias Ginsburg, Klaus Theweleit., Andreas Hammer und Alex Gesch

 

Credits

Ein Stück von Alex Gesch (Konzept und Regie) und Andreas Hammer (Konzept und Spiel). Gefördert durch den Senator für Kultur Bremen und die Dieckell Stiftung Bremerhaven. Mit freundlicher Unterstützung durch den 12ten Jahrgang / Lehrkraft Jana Keck des Schulzentrums Carl von Ossietzky Bremerhaven.

 

Daten

Uraufführung am 05. Juni 2024 in der CvO Oberstufe Bremerhaven

 

Links

liefer andi fahrrad

liefer andi fahrrad

liefer andi fahrrad

Wilde Schwäne (Theate ab 5 Jahre)

ka2oh Theater für Junges Publikum

Format/ Genre Eigenproduktion sehr frei nach dem Märchen von H.C. Andersen für alle Menschen ab 5 Jahren, Sprache / Tanz / Live-Cellospiel

 

Ensemble

Spiel/ Tanz: Alexandra Benthin & Rebecca Junghans

Live-Cello und Spiel: Bärbel Hartrumpf

Regie/Dramaturgie: Alex Gesch

Ausstattung: Christina Weingärtner

Lichtdesign: Arne Burhop

 

Beschreibung

Elisa muss ihre Geschwister von einem Zauber befreien: Diese wurden in Schwäne verwandelt und nehmen nur während der Nacht ihre menschliche Gestalt an. Sie bekommt rätselhafte Aufträge  und begibt sich mutig auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Brüder zu finden und zu erlösen. Dafür hat sie genau ein Jahr Zeit und darf kein Wort mehr sprechen. Egal, wer ihr begegnet. Ihre Brüder dürfen ihr dabei nicht helfen und dann taucht auch noch dieser Prinz auf, der sie mit in sein Schloss nehmen will ...
In dieser zauberhaften Märchenadaption verwandelt sich der Bühnenraum in eine magische Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Das junge Publikum wird aktiv eingebunden und unterstützt Elisa dabei, ihre Aufgaben zu meistern. Diese Geschichte ist ein Plädoyer für die Kraft, sich selbst zu vertrauen und Vielfalt anzuerkennen. Und es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, um alle Hindernisse im Leben gemeinsam zu meistern

 

Credits

Eine Eigenproduktion von ka2oh, entstanden innerhalb der einjährigen Residenz im Zentrum für Kunst im Tabakquartier Bremen 2024/2025. Gefördert durch den Senator für Kultur Bremen, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Sparkasse Bremen sowie durch Globalmittel des Beirats Woltmershausen. Mit freundlicher Unterstützung der AWO Kita Blexer Straße und des KuFz Delmestraße e.V. in der Probebegleitung, Flora Kreutzer für Bühnenbildassistenz und die Zuschauer:innenbetreuung sowie Johanna Pätzold für die Beratung im Objektspiel.

 

Daten

Uraufführung am 29. November 2025

Wiederaufnahme am 12. Dezember 2026 im Zentrum für Kunst Bremen

 

Links

Papierregen

Wilde schwäne

wilde schwäne

Schall und Rauch (Audiowalk)

Katrin Bretschneider & Company

Format

performativer Audiowalk durch das Bremer Tabakquartier

 

Ensemble

von Katrin Bretschneider & Company

 

Beschreibung 

„Shaking Hands With Ghosts“ ist der dritte Teil der Audiowalk-Reihe „Bremer Orte im radikalen Wandel“. Die Reihe führt an bedeutende Orte der jüngeren Bremer Geschichte, an denen heute nichts oder nur noch wenig an die Vergangenheit erinnert. Die Reihe beschäftigt sich mit besonderen Orten der jüngeren Bremer Geschichte, die für große Teile der Stadtgesellschaft eine identitätsstiftende Funktion hatten und zum Teil immer noch haben. Heute ist an diesen Orten nur noch wenig von dieser Vergangenheit zu sehen. Das Format des partizipativen Audiowalks bietet die Möglichkeit, die Vergangenheit mit künstlerischen Mitteln heraufzubeschwören und in den aktuellen Diskurs zu stellen. Dabei entsteht eine konstruktive Lücke zwischen dem, was man hört, und dem, was man nicht (mehr) oder (noch) nicht sieht. 

Der dritte Teil „Schall und Rauch“ führt über das Gelände der ehemaligen Zigarettenfabrik Martin Brinkmann AG in Bremen Woltmershausen. Das Unternehmen war einer der größten Zigarettenhersteller Europas. Zeitweise waren hier 6.000 Menschen beschäftigt. Das Werksgelände wurde 1910 erschlossen und bis in die 1990er-Jahre hinein immer wieder aus- und umgebaut. Heute steht die Produktion still. Teile des Geländes stehen unter Denkmalschutz und der Stadtteil erlebt einen radikalen Wandel. 2019 begann des Immobilienunternehmen Justus Grosse mit dem Umbau des Fabrikgeländes zum sogenannten „Tabakquartier“. Er verspricht die Verbindung von „modernem Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit“. Durch die Anmietung von eigens dafür umgebauten Räumlichkeiten durch die Stadt Bremen soll insbesondere die Kunst im Quartier in Zukunft identitätsstiftend wirken. 

Der Projekttitel ist bildhaft für den aktuellen Zustand des Ortes. Schall und Rauch sind beständig in Bewegung, schwer fassbar, in dauernder Transformation, fragil. Flüchtig ist der Tabakrauch, der für die Vergangenheit des Ortes steht. Flüchtig ist der Vorgang des Erinnerns. Flüchtig ist die Kunst. Fluide ist der Ort, der nicht mehr und noch nicht ist. 

 

Termine:

In Planung für Juni 2026

 

Ort: 

Tabakquartier/ Zentrum Für Kunst Bremen

Maß aller Dinge - ein Tauchgang (Tanztheater ab 15 Jahren)
ka2oh Theater für Junges Publikum

In unserer neuen Eigenproduktion begegnen sich zwei Welten: Unsere persönlichen Erinnerungen, Erfahrungen und Prägungen treffen auf eine literarische Figur – ein geheimnisvolles Mädchen, das aus dem Meer geborgen wurde und nun „das Menschsein“ lernen soll.

Von Wissenschaftler:innen befragt und beobachtet, beginnt sie, selbst Fragen zu stellen – in ihrer Einfachheit sehr klug, oftmals poetisch und herausfordernd. Diese führen unweigerlich zu weiteren Fragen, die jede Person individuell anders beantwortet: Was bedeutet Herkunft? Warum fühlen wir uns manchmal fremd? Welche Anforderungen überfordern uns? Was braucht ein Mensch, um Mensch zu sein? Wer sagt, wann es genug ist? Und wie vielfältig darf unsere Gesellschaft eigentlich sein?

Vier Künstler:innen – drei davon aktiv auf der Bühne - aus unterschiedlichen Ländern und kulturellen Kontexten, tauchen ein in eine fremde Unterwasserwelt und befragen sich und das Publikum: Wie viel Mensch steckt in uns? Und welche Maßstäbe legen wir an uns und andere an? Und über allem steht die Frage, die uns zu diesem forschenden Tauchgang inspiriert hat:

 „Bin ich Mensch genug?“

​​​

Tanz & Spiel: Alexandra Benthin & Magali Sander Fett

Sounddesign & Spiel: Riccardo Castagnola

Konzept, Regie & Dramaturgie: Alex Gesch

Kostüme: Christina Weingärtner

Grafik: Luise Hahn

Fotos: Jörg Sachbach

 

Weitere Infos hier!

 

 Maß alle Dinge 1  Maß alle Dinge 3  Maß alle Dinge 2   Maß alle Dinge 4 

 

Eine Produktion von KA2OH – Kollektiv für Junges Publikum.

 

Dieses Stück entstand innerhalb der Residenz 2024/25 im Zentrum für Kunst.

 Maß aller Dinge Förderer 

Es kann zu Missverständnissen kommen - Ein Stück über Erinnern & Vergessen

Format/ Genre

Performatives Theaterstück 

 

Ensemble

mit Simone Zinke (Spiel & Konzept), Alex Gesch (Regie & Konzept) und Luisa Eugeni (Rauminstallation) sowie Unterstützung von Raphael Wutz (Plastiken) und Felix Reisel (Sound)


Beschreibung

Wie funktionieren Erinnern und Vergessen? Wie kann ein Archiv aussehen? Eine Sammlung von Erfahrungen, Ereignissen, Momenten - katalogisiert, vergessen, wieder hervorgeholt, gelehrt. Aus persönlichen Erfahrungen, literarisch-popkulturellen Texten und der Einbeziehung des Publikums entsteht so jeden Abend eine neue Momentaufnahme eines "Räum-Entsorgungs-Erinnerungsvorgangs".

 

 

Credits

Ein performativer Theaterabend von Simone Zinke (Spiel & Konzept), Alex Gesch (Regie & Konzept) und Luisa Eugeni (Rauminstallation) / Raphael Wutz (Plastiken)

Dank an Felix Reisel für den Sound und Volker Grahmann, Werkstattleitung Metallkonstruktion HfK Bremen

 

Daten

Uraufführung am 15. November 2025 um 18.00 Uhr im Zentrum für Kunst Bremen

Weitere Vorstellungen am 16. und 17. November, jeweils 18.00 Uhr

Wiederaufnahme von Wilde Schwäne (Theaterstück ab 5 Jahre)

ka2oh Theater für Junges Publikum

Elisa muss ihre Geschwister von einem Zauber befreien: Diese wurden in Schwäne verwandelt und nehmen nur während der Nacht ihre menschliche Gestalt an. Sie bekommt rätselhafte Aufträge und begibt sich mutig auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Brüder zu finden und zu erlösen. Dafür hat sie genau ein Jahr Zeit und darf kein Wort mehr sprechen. Egal, wer ihr begegnet. Ihre Brüder dürfen ihr dabei nicht helfen und dann taucht auch noch dieser Prinz auf, der sie mit in sein Schloss nehmen will ...
In dieser zauberhaften Märchenadaption verwandelt sich der Bühnenraum in eine magische Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Das junge Publikum wird aktiv eingebunden und unterstützt Elisa dabei, ihre Aufgaben zu meistern. Diese Geschichte ist ein Plädoyer für die Kraft, sich selbst zu vertrauen und Vielfalt anzuerkennen. Und es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, um al  le Hindernisse im Leben gemeinsam zu meistern.

Spiel/ Tanz: Alexandra Benthin & Rebecca Junghans

Live-Cello und Spiel: Bärbel Hartrumpf

Regie/Dramaturgie / Textfassung: Alex Gesch

Ausstattung: Christina Weingärtner

Lichtdesign: Arne Burhop

Toneinrichtung: Andre Hickade

Fotos: Jörg Sarbach

Trailer: Helene Maus

Grafik: Luise Hahn

​​Vorstellungsdauer: ca. 50 Minuten & an  schließende Mitmachstationen​​

weitere Infos

 

 

  Wilde Schwäne 1Wilde Schwäne 2Wilde Schwäne 3

 

  

 

Wilde Schwäne Förderer

Kaleidoskop - Theater für die Zukunft (Theaterstückentwicklung mit Familien)
ka2oh Theater für Junges Publikum

Was passiert, wenn Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam träumen, forschen und spielen?

Im transdisziplinären Theater „Kaleidoskop“ entsteht aus vielen Perspektiven ein buntes Bild von Zukunft. Familien aus verschiedenen Bremer Stadtteilen entwickeln gemeinsam mit Künstler:innen ein Theaterstück – voller Fantasie, Fragen und Ideen für morgen.

Ein Projekt, das verbindet, stärkt und zeigt, was gemeinsames Gestalten bewirken kann.

 

Ein Projekt von ka2oh & PiktoPanoptikum e.V.

 

 Kaleidoskop-Förderer